Depression

Symbolbild Psyche: schwarz gekleidete junge Frau mit schwarzem Schirm, Credit: Engin_Akyurt, Pixabay

Depression kann individuell sehr unterschiedliche Ursachen haben, auch ihre Äußerungsformen sind vielfältig. Sie ist eine häufige Begleiterscheinung der immer wieder herausfordernden Auseinandersetzung mit der MS-Erkrankung und meist gut behandelbar. Dabei sind vor allem Psychotherapie und fachärztlich-medikamentöse Behandlung hilfreich, oft auch eine Kombination aus beidem.

Ein sinnvoller erster Schritt ist, Ängste und Sorgen konkret zu benennen und zu hinterfragen, wobei dem Gespräch mit der behandelnden Neurologin bzw. dem behandelnden Neurologen eine besondere Rolle zukommt. Vielfach steht dafür in der medizinischen Praxis nicht im optimalen Maß Zeit zur Verfügung.

Einige MS-Landesgesellschaften bieten ausführliche psychosoziale Beratungsgespräche und Psychotherapie an, die Gelegenheit bieten, belastende Fragen anzusprechen, Möglichkeiten zu klären und Perspektiven zu entwickeln.

Informationsbroschüre „MS und Psyche“

MS und Psyche. Krankheitsverarbeitung bei Multipler Sklerose. Herausgeber: ÖMSG und MS-Gesellschaft Wien. Redaktion: Mag. Julia Asimakis und Mag. Kerstin Huber-Eibl

Die 36-seitige Broschüre MS und Psyche. Krankheitsverarbeitung bei Multipler Sklerose behandelt ausführlich mögliche emotionale Reaktionen und Problembereiche, die bei der Diagnose „Multiple Sklerose“ typischerweise entstehen können und bietet Unterstützung dabei, den eigenen Weg zu finden.
herausgegeben von der ÖMSG und der MS-Gesellschaft Wien mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Genzyme
verfasst von Mag. Julia Asimakis und Mag. Kerstin Huber-Eibl

Sollten Sie Interesse an einer gedruckten Version der Broschüre haben, geben Sie bitte Ihren Bestellwunsch unter Angabe der genauen Stückzahl und konkreten Lieferadresse per E-Mail an buero@oemsg.at bekannt. Die Kosten für den Versand betragen  – abhängig von der Stückzahl – mindestens EUR 3,00.