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Startseite/Schlagwort: Medizin

S1P-Modulator Ozanimod

EMA: Zulassungs-Empfehlung für S1P-Modulator Ozanimod (Zeposia®) Für die Zulassung des S1P-Modulators Ozanimod (Zeposia®) zur Behandlung von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose mit aktiver Erkrankung sprach der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) am 26. März 2020 eine Empfehlung aus. Mit diesem positiven Votum kann in den nächsten Monaten die Zulassung eines weiteren Sphingosin-1-Phosphat (S1P)-Rezeptor-Modulators durch die

Von |2020-07-20T09:24:21+02:0027. Mrz. 2020|

Europa-Marktzulassung für MS-Medikament Ponesimod beantragt

Europa-Marktzulassung für MS-Medikament Ponesimod beantragt Der Pharmakonzern Jannsen beantragte die europäische Marktzulassung für das MS-Medikament Ponesimod zur Behandlung von Erwachsenen mit schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS). Der pharmazeutische Unternehmen Jannsen gab am 5. März 2020 bekannt, dass bei der Europäischen Arzneimittelagentur die Marktzulassung für das MS-Medikament Ponesimod wurde. Der Zulassungsantrag basiert auf der Phase III-Studie

Von |2020-03-06T09:58:34+01:004. Mrz. 2020|

Kortisontherapie bei Multipler Sklerose

Kortisontherapie: Einsatz von Glucocorticoiden bei Multipler Sklerose Bekanntlich wirken sich Glucocorticoide wie Prednisolon nicht auf den MS-Verlauf aus. Da sie aber Entzündungen eindämmen können, sollten Schübe möglichst rasch mit einer Kortisonstoßtherapie abgefangen werden. Zudem kommen Glucocorticoide häufig als symptomatische Therapie zur Reduktion von Spastik zum Einsatz. ao. Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Barbara Kornek von der Medizinischen

Von |2020-03-03T12:14:08+01:0014. Feb. 2020|

Langzeitprognose durch frühe MS-Scans

Langzeitprognose durch frühe MS-Scans Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass anhand von Magnetresonanz-Untersuchungen, die bei der Erstdiagnose von Multipler Sklerose durchgeführt werden, eine Langzeitprognose erstellt werden kann. Langzeitprognose der Multiplen Sklerose mittels Magnetresonanztomographie Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnose und Behandlung von Multipler Sklerose. Eine britische Studie, die über einen Zeitraum von 15

Von |2020-03-03T12:16:25+01:005. Feb. 2020|

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose

Ausdauer- und Koordinationstraining bei Multipler Sklerose In einer aktuellen Interventionsstudie wurden positive Effekte von Ausdauer- bzw. Koordinationstraining auf die Schlafqualität und depressive Symptome bei Frauen mit Multipler Sklerose festgestellt, jedoch nicht auf das persönliche Empfinden gegenüber Unsicherheiten und das Ausmaß von Fatigue und Parästhesien. Auch bei den Teilnehmerinnen des aktiven Kontrollprogramms konnte eine Linderung von

Von |2020-03-03T10:15:06+01:0031. Jan. 2020|

Regulatorische T-Zellen: Mobile Friedenstruppe im Immunsystem

Regulatorische T-Zellen: Mobile Friedenstruppe im Immunsystem Am 14. März 2020 wird der japanische Immunologe Shimon Sakaguchi vom WPI Immunology Frontier Resarch Center an der Universität Osaka für die Entdeckung der regulatorischen T-Zellen in Frankfurt/Main mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet. Regulatorische T-Zellen (Treg) haben die Funktion, die im Organismus zirkulierenden Killerzellen in Schach

Von |2020-03-03T10:14:22+01:0029. Jan. 2020|

Aktuelle Info zu Lemtrada® (Alemtuzumab)

Aktuelle Info zu Lemtrada® (Alemtuzumab) Lemtrada® (Alemtuzumab): Einschränkung der Indikation, zusätzliche Gegenanzeigen und risikomindernde Maßnahmen Im Zusammenhang mit Alemtuzumab können schwere, in Einzelfällen tödliche Nebenwirkungen auftreten. Daher wurde die Anwendung eingeschränkt. Lemtrada® ist angezeigt für die krankheitsmodifizierende Monotherapie bei Erwachsenen mit hochaktiver schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) bei folgenden Patientinnen und Patientenengruppen: Patientinnen und

Von |2020-03-03T10:48:59+01:0027. Jan. 2020|

Multiple Sklerose dechiffrieren

Projektionsneurone für MS-spezifische Gehirnveränderungen bedeutend Mit einer neuartigen Methode identifizierten Forschende unter der Beteiligung der Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät Mannheim, der University of Cambridge und der University of California in San Francisco, welche Zelltypen bei Multipler Sklerose besonders geschädigt werden. Betroffen sind demnach unter anderem sogenannte Projektionsneuronen sowie Gliazellen. MRT-Aufnahmen des Gehirns eines MS-Betroffenen

Von |2020-03-03T12:17:27+01:0025. Jan. 2020|

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert

MS-typische T-Helfer-Zellen identifiziert Forschende der Universität Zürich identifizierten T-Helferzellen, die bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Schlüsselrolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmäßig fehlgeleitete Immunzellen in das Gehirn von Betroffenen ein. Dort schädigen sie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und bewirken den Verlust von Zellen des Zentralnervensystems. Nun identifizierte ein internationales Forschungsteam

Von |2020-03-03T12:18:32+01:0024. Jan. 2020|