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Unsichtbare Multiple Sklerose-Symptome werden sichtbar, indem man sie thematisiert, Informationen darüber erhält und den Umgang mit ihnen diskutiert.

Symbolbild unsichtbare Multiple Sklerose: schwarz-weiß-Bild einer Frau hinter einem Stacheldraht, Credit: Velizar Ivanov, Unsplash

Die Diagnose einer Multiplen Sklerose (MS) ist meist mit Symptomen verbunden, die nach außen hin sichtbar sind und die von einem selbst und den umgebenden Mitmenschen gesehen und zugeordnet werden können. Sei es wenn das rechte Bein beim Gehen etwas nachgezogen werden muss oder wenn das Schreiben mit der rechten Hand auf Grund von Störungen der Feinmotorik unleserlich wird.

Es gibt aber eine Vielzahl von Symptomen der Multiplen Sklerose, die nicht sichtbar sind, aber trotzdem das Leben beeinträchtigen können. Sie werden allerdings oft nicht als solche wahrgenommen – weder von Betroffenen selbst, noch von ihrem Umfeld.

Zu diesen nicht sichtbaren Symptomen gehören z.B. die Fatigue (chronische Müdigkeit), kognitive Einschränkungen (Konzentrationsschwierigkeiten), Angststörungen oder Depression. Diese Symptome stehen im Mittelpunkt diese Workshops.

Ziel des Workshops ist es, diese Symptome sichtbar zu machen, indem man sie thematisiert, Informationen darüber erhält und den Umgang mit ihnen diskutiert.

  • Personenzahl: min. 6, max. 12 Teilnehmende
  • Zielgruppe: Mitglieder der Multiple Sklerose Gesellschaft Wien
  • Information und Anmeldung: anmeldung@msges.at
  • Anmeldeschluss: 18. Februar 2020
  • Teilnahmegebühr: € 10,00

Vortragende

Priv. Doz. Mag. Dr. Gisela Pusswald, MSc

Priv. Doz. Mag. Dr. Gisela Pusswald, MSc
Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Supervisorin

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